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Anhaltische Goethe-Gesellschaft

“Faust” in Wort und Bild - Künstlerin Elisabeth Strahler erstmals zu Gast

Das meistzitierte Theaterstück im deutschen Sprachraum und im Wortsinn ein Lebenswerk ist Goethes "Faust". Das Nationalheiligtum der Deutschen und Dichtung der Superlative inspirierte seit seiner Entstehung Künstler aller Genres.
Im Ensemble all jener Maler und Zeichner, die sich der künstlerischen Auseinandersetzung mit Goethes "Faust" gewidmet haben, nehmen die Zeichnungen von Elisabeth Strahler eine eigene Position ein. Dem theatralischen Augenblick entsprungen, halten sie Szenen historischer wie aktueller "Faust"-Aufführungen fest, haben deshalb gleichermaßen historisch-dokumentarischen wie künstlerisch-impressiven Charakter.
Auf Einladung der Anhaltischen Goethe-Gesellschaft wird die in Dessau geborene Künstlerin und Schülerin des Bauhäuslers Carl Marx am 22. April, um 15 Uhr in der Wissenschaftlichen Bibliothek, Palais Dietrich in Dessau, Zerbster Straße 35, ihre Werke  zeigen.
Die Präsentation der Blätter wird von einem Vortrag  begleitet, in dem sich Dr. Jochen Golz, Präsident der Weimarer Goethe-Gesellschaft e.V., den Aspekten der gegenwärtigen "Faust"-Rezeption in der Wissenschaft und auf dem Theater widmet.
Der Nachmittag ist ein Beitrag der Anhaltischen Goethe-Gesellschaft zur bevorstehenden "Faust"- Premiere" im Anhaltischen Theater.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist kostenlos, es wird jedoch um eine Spende gebeten. Nähere Informationen unter www.anhaltische-goethe-gesellschaft.de.
 

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