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Meldungen

(30.04.2016)

Bewerbung für die Landesgartenschau 2022

Titelseite der Broschüre Innovationen für InnenstaedteDie Bewerbung der Stadt Dessau-Roßlau für die Ausrichtung der  Landesgartenschau 2022 ist offiziell als öffentliches Projekt mit der Auftaktveranstaltung in der Marienkirche am 4. April 2016 gestartet worden.

Erste Überlegungen zum Bewerbungskonzept wurden durch das Büro Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten vor ca. 60 Besuchern vorgestellt und mit ihnen lebhaft diskutiert.

Nach dem 1. Streifzug über das geplante Landesgartenschaugelände am 16. April 2016 ist der nächste öffentliche Veranstaltungstermin der 23. Mai 2016.
Zu diesem Termin präsentieren sich der Landesverband des Garten- und Landschaftsbaus Sachsen-Anhalt e. V. und die Stadt Dessau-Roßlau gemeinsam im Rahmen der Imagekampagne des Verbandes unter dem Motto "Grün in die Stadt" ganztägig auf dem Marktplatz Dessau.
Von 10.00–18.00 Uhr erhalten die Standbesucher hier Informationen zum Bewerbungskonzept für die Landesgartenschau und zum Berufsstand der Garten-, Landschafts- und Sportplatzbauer. Ab 18.00 Uhr, Treffpunkt Marktplatz, findet dann der 2. Streifzug über das geplante Landesgartenschaugelände statt.

 

(24.11.2015)

BBSR-Sonderveröffentlichung: "Innovationen für Innenstädte -
Nachnutzung leerstehender Großstrukturen"

Titelseite der Broschüre Innovationen für InnenstaedteDie Publikation des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beschreibt die Ergebnisse des gleichnamigen Projektes und zeigt übertragbare Strategien für die Um- und Nachnutzung leerstehender Großimmobilien. Strategien, die das Nutzungsgefüge von Innenstadtquartieren wieder funktionstüchtig machen. Besonderes Augenmerk liegt auf den Steuerungsmöglichkeiten der Kommunen.

Roßlau mit seinem Quartier Lange Gasse eine von acht bundesweiten Modellkommunen.

Weitere Informationen auf der Seite  Innovationen für Innenstädte des BBSR.

Download:  Broschüre Innovationen für Innenstädte  [PDF 7.372 KB]

 

 

(10.11.2015)

WOHNUNGSMARKT - Stadt und Wirtschaft legen Vermarktungsbroschüre auf

Grafik Wohnungsgrößenverteilung aus der Broschüre (Seite 5)Am 30. Oktober 2015 wurde das Vorhaben "Zukunft Wohnen in Dessau-Roßlau" in einem Pressegespräch durch Joachim Hantusch, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Wirtschaft, und Nicky Meißner, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft Dessau, vorgestellt.

Das Vorhaben soll dazu beitragen, Dessau-Roßlau als Wohnungsstandort besser aufzustellen. An dem Projekt waren neben der Stadt per Kooperationsvereinbarung und Finanzierung die Dessauer Wohnungsbaugesellschaft, der Wohnungsverein Dessau eG, die Wohnungsgenossenschaft Dessau, Real Bau Dessau, Diringer und Scheidel, TAG Immobilien AG, die Sparkasse Dessau und die Dessauer Verkehrs- und Versorgungsgesellschaft beteiligt. Beauftragtes Büro war die Empirica AG aus Berlin.

Präsentiert wurde eine Vermarktungsbroschüre, mit der Eigentümer und Investoren unterstützt werden sollen, bei Ihrer Entscheidung, in den Dessau-Roßlauer Wohnungsmarkt zu investieren. "Bisher hatten wir nur ein Bauchgefühl, dass wir im unteren Preissegment ein hohes Angebot haben, aber größere Wohnungen im mittleren bis hohen Preissegment, behinderten- und altengerechte Wohnungen fehlen. … Jetzt haben wir die lang ersehnten Daten in Form einer Broschüre vor uns liegen", so Joachim Hantusch im Pressegespräch.

Die Vermarktungsbroschüre zeigt in Best-Practice-Beispielen, dass in Dessau-Roßlau trotz Bevölkerungsrückgang im Wohnungsbau investiert wird: angefangen von der Sanierung über altersgerechten Umbau bis hin zum höherwertigen Neubau. Zudem wird dargestellt, für welche Segmente und in welchen Lagen nachhaltige Investitionspotenziale bestehen. Dafür werden beispielhaft Pilotstandorte mit besonderem Entwicklungspotenzial – in Form von Steckbriefen – beschrieben. Erste Exemplare wurden bereits auf der Fachmesse für Immobilien und Investitionen Expo Real 2015 in München an potenzielle Projektentwickler und Investoren verteilt.

Download:  Broschüre Zukunft Wohnen in Dessau-Roßlau  [PDF 5.093 KB]

 

(06.11.2015)

Städtebauliche Lösungen für die Scheibe Nord

Titelblatt der Broschüre "Nachkriegsmoderne Dessau-Roßlau"Studenten des Fachbereiches Architektur und Gebäudetechnik der Beuth Hochschule für Technik Berlin haben städtebauliche Lösungen für den Bereich der Scheibe Nord und dessen Umfeld erarbeitet. Ziel war es, den öffentlichen Raum aufzuwerten, die Ratsgasse und das Quartier "Lange Gasse" mit der ehemaligen Schade-Brauerei zu vernetzen und neue Nutzungen zu konzipieren.

Die Aufgabenstellung wurde sowohl mit dem Eigentümer, der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH (DWG), als auch mit dem Amt für Stadtentwicklung, Denkmalpflege und Geodienste abgestimmt. Gemeinsam wurde das Projekt im April 2014 gestartet.

Die nun vorliegenden Entwürfe sind in einer Broschüre vom September 2014 zusammengefasst und "liefern interessante Ansätze dafür, wie es gelingen kann, die Intentionen der Ostmoderne auf kreative Weise in die heutige Zeit zu transformieren" (Zitat aus: Nachkriegsmoderne Dessau- Roßlau).

Download:  www.kompetenzzentrum-stadtumbau.de/publikationen

 

(29.10.2015)

Broschüre "Dessau-Roßlau - Stadt der Moderne"

Titelblatt der Broschüre "Dessau-Roßlau - Stadt der Moderne"Die neuste Publikation des Kompetenzzentrums Stadtumbau Sachsen-Anhalt ist die Broschüre "Dessau-Roßlau - Stadt der Moderne", ein sehenswertes und lesenswertes Heft, das aktuelle städtebauliche Entwicklungen in Dessau-Roßlau – auf Deutsch und Englisch – beschreibt.

 "Dessau-Roßlau hat in den vergangenen Jahren mit großer Stringenz eine integrierte, ganzheitliche Stadtentwicklungsplanung verfolgt." Zudem steht Dessau-Roßlau "wie kaum eine andere Stadt [neben der klassische Moderne des Bauhauses] auch für die Ostmoderne in der DDR als eine Ausprägung der Nachkriegsmoderne". Beides darzustellen, war Anlass für die Herausgabe der Broschüre (Zitate aus: Dessau-Roßlau - Stadt der Moderne).

Download:  www.kompetenzzentrum-stadtumbau.de/publikationen  

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