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    Energetische Sanierung

    Hauptbahnhof präsentiert sich als "Hingucker"

    Anfang März konnte die denkmalschutzgerechte Sanierung des Dessauer Hauptbahnhofes abgeschlossen werden. Hauptsächlich energetische Maßnahmen wurden an der Gebäudehülle durchgeführt. Doch seit die Hüllen gefallen sind, beeindruckt das Gebäude durch seine Farbgebung und dezente Eleganz. Planung und Realisierung nahmen insgesamt zwei Jahre in Anspruch.

    Bei der Einweihung am 7. März betonte denn auch André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station & Service AG, dass auf den Erhalt der Architektur des aus dem Jahr 1952 stammenden Gebäudes großer Wert gelegt worden sei. Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre lobte die Investition als Motor für die einheimische Wirtschaft. Neben Dessau profitierten 60 weitere kleine oder mittlere Bahnhöfe in Sachsen-Anhalt davon. Als „würdiges Eingangstor zur Stadt“ und „Hingucker“ wiederum bezeichnete Joachim Hantusch, Beigeordneter für Wirtschaft und Stadtentwicklung, den erneuerten Bahnhof.

    Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 2,2 Millionen Euro. Besonderes Augenmerk galt der Wärmedämmung, die Alufenster und -türen wurden nach historischem Vorbild durch Holzfenster und -außentüren ersetzt. Um die energetische Zielstellung zu erreichen, wurde zusätzlich ein Blockheizkraftwerk errichtet. Der neben der erforderlichen Wärmeleistung zusätzlich erzeugte Strom wird ebenfalls vor Ort genutzt.„Willkommen in der Bauhausstadt“ steht auf den Begrüßungsschildern, mit denen Bahnreisende seit Mitte März im Dessauer Hauptbahnhof in Empfang genommen werden. Doch nicht nur die Bauhausstadt grüßt ihre Gäste: „Willkommen in der Schifferstadt“ heißt es auf dem Roßlauer Bahnhof

     

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